Die familienfeindliche Agenda der Ampel-Koalition

Die Initiative DEMO für ALLE weist auf die Agenda hin, die im Falle einer Ampelkoalition auf Familie und Gesellschaft zukommt. Es ist an der Zeit, sich zu wehren, um unsere Kinder vor weiteren Schäden zu bewahren.

„Kinderrechte“, Abstammungsrecht, Transsexuellengesetz: Die familienfeindliche Agenda der Ampel-Koalition

Schulgesetz und Genderrealität

Im Sinne von Gender ist der Mensch /das Kind ein Konstrukt und muss dekonstruiert werden in seiner Biologie, seiner Soziologie, seinem Wertekanon bis zum Verlust seiner Identität. Ein solches Wesen ist fügsam, autoritätsgläubig und hörig. Totalitäre Systeme brachen devote Untertanen.

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Impulsreferat von Prof. Wolfgang Leisenberg auf dem Forum Familie 2014 in Stuttgart.

Vorkämpfer für die Gleichberechtigung der Geschlechter

Der Verband Familienarbeit e.V. gedenkt seiner Vorkämpfer für die gleichberechtigte Anerkennung der Familienarbeit mit der Erwerbsarbeit und deren Auswirkung auf die Rente der Mütter im Alter.  Leider fielen ihre Visionen den familienfeindlichen Ideologien späterer Regierungen zum Opfer.

PM Beuys

Dazu passend ein Comedy-Beitrag von Christoph Sieber (Mitternachtsspitzen  WDR ) über die Ungerechtigkeit gegenüber Frauen.

Warum wehren sich Eltern nicht gegen den Zugriff des Staates?

Der ehemalige Direktor eines Gymnasiums im Saarland, Herr Dr. Gerd Brosowski, beschäftigt sich wie wir mit der Frage, warum die Eltern nicht millionenfach aufstehen gegen den staatlichen Impf-Zugriff auf ihre Kinder, und warum sie nicht ihr Mitspracherecht nutzen, wenn es um das Wohlbefinden und physische und psychische Unversehrtheit ihrer Kinder geht.

Ihr Brief, liebe Frau Fischer,

schließt mit einer Frage, die ich mir ebenfalls schon lange stelle: Warum wehren sich die Eltern nicht gegen den staatlichen Zugriff auf ihre Kinder? Ja, nicht einmal gegen die Indoktrination ihrer Kinder durch externes Personal, das im Sexualkundeunterricht auf diese losgelassen wird ? Dabei bietet ihnen das Schulrecht in letztgenannter Angelegenheit erhebliche Mitspracherechte. Warum kein lebhafter Widerstand, wenn Kinder in der sog. Corona-Krise mit vermutlich nutzlosen Masken traktiert werden und wenn ihnen ein nur vorläufig zugelassener Impfstoff aufgenötigt werden soll?

Ich weiß keine Antwort. Der Hinweis darauf, den Deutschen sei ein gewisses Duckmäusertum angeboren, überzeugt nicht, da in Nachbarländern wie Frankreich, Spanien, Italien Ähnliches zu beobachten ist. Meine Vermutung: Die Eltern sind zu erschöpft. Sie müssen ja – ob sie wollen oder nicht- beide berufstätig sein. Wenn sie dann abends müde von der Arbeit und obendrein gestresst durch den Feierabendverkehr endlich zu Hause angelangt sind, sich durch die angefallene Post gequält und das Allernötigste im Haushalt erledigt haben, fehlt ihnen die Kraft, sich sogleich zu einem Elternabend aufzumachen oder in anderer Weise öffentlich ihre Angelegenheiten zu vertreten.
Aber Sie fragen zu Recht: Was tun wir? Womit wir alle angesprochen sind.

Mit freundlichem Gruß                                                                                                       Ihr Gerd Brosowski

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Antwort:

Lieber Herr Brosowski!

Der fleißige Aktivist, Philosoph, Autor und Lehrer Gunnar Kaiser verbreitete heute den Offenen Brief eines Lehrers an alle Schulleiter und Lehrer https://www.youtube.com/watch?v=9Goq0yc0x4w
nachdem das niedersächsische KM die Elternaufgefordert hatte, ihre Kinder impfen zu lassen.https://schulnetzmail.nibis.de/files/613c82662570685bca0964c8f4f78239/2021-10-14_Brief_an_Schulleitungen_und_Lehrkr_fte.pdf
Von Ihnen, lieber Herr Brosowski, weiß ich, dass laut Schulrecht externe  Organisationen auf dem Schulgelände und in den Klassenzimmern nichts verloren haben. Gilt das nur für das Saarland? Oder hat jedes Bundesland in diesem Punkt sein eigenes Schulrecht? Kann der Schulleiter als Hausherr eigenmächtig darüber bestimmen, wer willkommen ist, und wer nicht? Oder muss er sich mit dem Kollegium oder mit der Elternschaft abstimmen?
Warum Eltern sich nicht wehren, wenn ihnen der Staat ihre Rechte aus den Händen schlägt, kann ich nicht verstehen.
Kann es sein, dass sich die Eltern mit der frühen Delegierung ihres Erziehungsrechts an die Kita  ihres Rechts nach Art 6 GG gar nicht mehr bewusst sind? Die frühe Fremdbetreuung schädigt also nicht nur unsere Nachkommen, sondern auch deren Eltern. Es fehlt an inniger Bindung, an Nestwärme, an Verantwortlichkeit. Das Kind verkommt zu einer Art Möbelstück, das man hin- und herschieben kann, zu einem Objekt, das man mit was auch immer spritzen lassen darf.
Wo bleibt die WÜRDE des jungen Individuums?
Ich kann mich noch an meine eigene Grundschulzeit erinnern, als wir jede Woche eine Jodtablette gegen die Kropfbildung schlucken mussten. Sie schmeckten süßlich und waren uns Kindern daher höchst willkommen. In späteren Jahren wurde diese staatliche Behandlung an unsere Eltern delegiert. Mit Recht! Denn niemand außer die Eltern ist befugt, medizinische Eingriffe an Kindern vorzunehmen. Gegen Rachitis ließen uns die Eltern im Garten abends im sonnenerwärmten Wasser planschen, Vitamin D mussten wir sonntags mit einem scheußlichen Löffel Lebertran schlucken. Da unsere kleine Wohnung für 6 Kinder viel zu eng war, hielten wir uns sowieso stundenlang im Freien auf.
Solche Verhältnisse sind heute passé. Aber immer noch gilt: Der Staat, also die Schule, ist nicht berechtigt, Eltern ihre Verantwortung zu entreißen.
Wäre ich heute Schulleiterin, wie würde ich mich verhalten? Ließe ich mir von einer Gesundheitsbehörde vorschreiben lassen, wie und wie lange ich meine Schüler täglich zu quälen habe? Oder hätte ich den Mut, mich deren Forderungen zu widersetzen? Vermutlich hätte mein Widerspruch, wie vor 80 Jahren das Ende meiner Berufung zur Folge. Unrecht bleibt Unrecht. Ob es je gesühnt werden wird, bleibt der Geschichte vorbehalten.
Lieber Herr Brosowski, für Ihren jahrelangen Beistand und Ihre Begleitung bin ich Ihnen überaus dankbar.
Ihre Bärbel Fischer

 

 

 

Neue Regierung? Was nun passieren muss !

Im Rückblick auf 16 traurige Jahre unter der Kanzlerschaft von Frau Merkel haben sich die ökonomischen und gesellschaftlichen Verhältnisse für Familien, besonders der kinderreichen, stetig verschlechtert. Der Horizontale Vergleich, den  der Deutsche Familienverband jährlich errechnet, zeigt den zunehmenden Schwund des frei verfügbaren Einkommens mit jedem weiteren Kind. Gerade jene Familien, die am meisten für unseren Generationenvertrag leisten, wurden am brutalsten ausgeraubt.

Klicke, um auf 210219_HV_2021.pdf zuzugreifen

 

Eine völlig verfehlte Familienpolitik!

Pressemitteilung

Die Stimmen sind zwar ausgezählt und die Wahl ist vorbei; das Ergebnis ist jedoch immer noch völlig offen

Eine Einschätzung von Dr. Elisabeth Müller, Vorsitzende des Verbands kinderreicher Familien e. V., zur Bundestagswahl und was nun passieren muss

Mönchengladbach, 28.09.2021. Als Verband, der sich für die Interessen von Familien mit drei und mehr Kindern einsetzt, erwarten wir eine zügige Durchführung von Sondierungsgesprächen ohne taktisches Kalkül und ohne Offenlassen von möglichen Hintertüren, die das politische Berlin und damit auch uns in ihrem Alltagsgeschäft lähmen könnten. „Wir wissen sehr wohl, dass sich keine einfachen Koalitionsgespräche abzeichnen werden, aber es gibt insbesondere im sozialpolitischen Bereich so viele dringende Fragestellungen, die gelöst werden müssen und die keinesfalls eines weiteren zeitlichen Aufschubs bedürfen“, gibt Müller zu bedenken. Die nächste Bundesregierung muss Familien stärker in den Blick nehmen und konsequent die Interessen von Mehrkindfamilien, insbesondere bei Wohnen, Mobilität, Renten und Besteuerung berücksichtigen, denn Deutschland braucht endlich eine attraktive Familienpolitik, in der das Lebensmodell „familie3plus“ weiterhin gelebt werden kann und ohne Einbußen wertgeschätzt wird. „Es braucht eine Regierung, die aktiv in eine familiengerechte Politik investiert“, so die Vorsitzende.

Ende der Pressemitteilung
https://www.kinderreichefamilien.de/pressemitteilungen.html

Über den Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V.
Der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. (KRFD) ist im Jahr 2011 aus der Initiative engagierter kinderreicher Familien entstanden; vertritt 1,4 Millionen Mehrkindfamilien in Deutschland und setzt sich in Politik, Wirtschaft und Medien für ihre Interessen ein. Der Verband versteht sich als Netzwerk von und für Mehrkindfamilien, die sich untereinander unterstützen und die Öffentlichkeit für ihre Anliegen erreichen wollen. Der Verband ist konfessionell ungebunden und überparteilich. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.kinderreichefamilien.de

 

Vom unteilbaren Recht zu leben

Thomas Schührer vom „Verein Durchblick“ (www.verein-durchblick.de) erläutert in der Sendung IN DUBIO im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich die Position der „Lebensrechtler“ zu Abtreibung, Sterbehilfe und Organspende. Ist die entsetzliche Tatsache, dass in Deutschland an jedem Werktag 1.000 Embryos getötet werden, der Preis, den unsere moderne Gesellschaft für die Idee vom selbstbestimmten Leben zahlt?

https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_164_das_unteilbare_recht_zu_leben

Rentensystem auf dem Holzweg, denn …

… es werden immer weniger Kinder geboren.

Herr Dr. Johannes Resch hat sich eingehend mit dem fahrlässigen bundesdeutschen Rentensystem befasst. Er legt den Finger in die Wunde unseres Generationenvertrages.

Lesen Sie selbst, woran unser Rentensystem seit seiner Entstehung 1957 krankt. Die Vernachlässigung elterlicher Erziehungsarbeit in deren Altersversorgung war schon damals absehbar. Trotzdem hat sich, trotz zahlreicher Eingaben von Familienverbänden, seither keine Regierung angeschickt, den Fehler im System zu beseitigen. De facto stemmen Eltern bis heute auf eigene Kosten den Nachwuchs, der künftig alle Rentner alimentieren soll, egal ob sie Kindern ein Leben ermöglichten oder nicht.

Ein überaus wichtiges Dokument:

https://www.johannes-resch.de/.cm4all/uproc.php/0/factum%20-%20Holzweg.pdf?cdp=a&_=17be0ac0408

 

 

Die Jahre tödlicher Ignoranz

Sehr geehrter Herr Palmer,

in einem öffentlichen Interview haben Sie bestätigt, dass Sie Ihre Kinder mit einem noch immer nur notzugelassenen Serum nicht impfen lassen werden.  Egal, ob Sie  an einen Schöpfergott, einen Weltgeist, oder an die reine Vernunft glauben – Sie sind für mich der Held in der Brandung, weil Sie mutig und  öffentlich der Kinderimpfung widersprochen haben.
Ich bin glückliche Großmutter von zehn gesunden Enkeln und sorge mich jeden Tag von früh bis spät, ob meine jugendlichen Enkel nach der Impfung selbst überhaupt noch Kinder werden bekommen können. Denn weder über Tierversuche noch an jungen Frauen mit Kinderwunsch wurde nachgewiesen, ob die Impfung den Fötus verschont oder tötet. Mein Patenkind jedenfalls verlor im 3. Monat ihr 2. Kind nach einer mRNA-Spritze ( von Impfung zu sprechen verbietet sich mir ). Aber sie ist leider nicht die einzige. Nun will die STIKO auch noch schwangere und stillende Mütter ans Messer liefern. Reicht es denn nicht, dass Gebärende heute in vielen Kliniken hinter Masken zum Schaden ihres Kindes nach Luft ringen?
Nun, werter Herr Palmer, es genügt für einen Politiker nicht, sich privat familiär zu outen. Vielmehr erwarte ich von einem Staatsdiener, dass er alle Hebel in Bewegung setzt, den staatlichen Impfdruck auf die Eltern und ihre Kinder zu beheben, auch gegen die eigene grüne Partei. Herr Kretschmann  und Herr Söder wetteifern ja um die härtesten Maßnahmen, was ihnen – hoffentlich – nach der Wahl empfindlich auf die Füße fallen wird.
Herr Palmer, Sie sehen doch klar das kriminelle Verbrechen an unseren Kindern, welches mit einem Jahrtausende alten Virus „gerechtfertigt“ wird, mit dem die Menschheit bisher noch immer zurecht kam. Ich selbst hoffe, fast achtzigjährig, eines natürlichen Todes zu sterben, aber nicht durch eine notzugelassene Zwangsimpfung. Ich bin G-esund, aber neuerdings deswegen auch G-ächtet, denn ich darf künftig ungeimpft an meinem gewohnten, kulturellen Leben nicht mehr teilhaben ( keine Konzerte, kein Theater, keine Weiterbildung in Tagungshäusern, die hohe Strafen zu gewärtigen haben, sollten sie ungeimpft Gesunde einlassen ). Ich werde ausgesondert, damit meine Mitmenschen in mir eine „Gefährderin“ sehen sollen. Seit wann müssen Gesunde beweisen, dass sie gesund sind? Wäre es nicht Sache der Verordnungsgeber nachzuweisen, dass ich krank  bin?
Selbst die WHO hat im Januar 2021 bestätigt, dass Menschen ohne Symptome nicht infektiös sind, was auch international anerkannte Studien glasklar nachweisen.
Aber leider werden in der BRD bewusst und komplett alle Studien ignoriert, sollten sie nicht mit dem fragwürdig-regierungskonformen Narrativ übereinstimmen, dass die Pandemie-Maßnahmen unbedingt bis zum St. Nimmerleinstag weiter gelten sollen –  zum Machterhalt der Regierenden.
In die Geschichtsbücher werden die frühen 2020-iger Jahre unter Angela Merkel als „die Jahre tödlicher Ignoranz“ eingehen. Umso wichtiger erscheint mir, dass Sie, Herr Palmer, sich deutlich als Widersacher outen. Denn nur im Widerstand zeigt sich sichtbar der aufrichtige Charakter eines Politikers, wie der Ihres bewundernswerten Vaters Helmut Palmer.
In diesem Sinne grüße ich Sie sehr besorgt
Bärbel Fischer
ELTERNINITIATIVE  FAMILIENGERECHTIGKEIT

16. September 2021

Sehr geehrter Herr OB Boris Palmer,

in einem öffentlichen Interview haben Sie bestätigt, dass Sie Ihre Kinder mit einem noch immer nur notzugelassenen Serum nicht impfen lassen werden.  Egal, ob Sie  an einen Schöpfergott, einen Weltgeist, oder an die reine Vernunft glauben – Sie sind für mich der Held in der Brandung, weil Sie mutig und  öffentlich der Kinderimpfung widersprochen haben.
Ich bin glückliche Großmutter von zehn gesunden Enkeln und sorge mich jeden Tag von früh bis spät, ob meine jugendlichen Enkel nach der Impfung selbst überhaupt noch Kinder werden bekommen können. Denn weder über Tierversuche noch an jungen Frauen mit Kinderwunsch wurde nachgewiesen, ob die Impfung den Fötus verschont. oder tötet. Mein Patenkind jedenfalls verlor im 3. Monat ihr 2. Kind nach einer mRNA-Spritze ( von Impfung zu sprechen verbietet sich mir ). Aber sie ist leider nicht die einzige. Nun will die STIKO auch noch schwangere und stillende Mütter ans Messer liefern. Reicht es denn nicht, dass Gebärende heute in vielen Kliniken hinter Masken zum Schaden ihres Kindes nach Luft ringen?
Nun, werter Herr Palmer, es genügt für einen Politiker nicht, sich privat familiär zu outen. Vielmehr erwarte ich von einem Staatsdiener, dass er alle Hebel in Bewegung setzt, den staatlichen Impfdruck auf die Eltern und ihre Kinder zu beheben, auch gegen die eigene grüne Partei. Herr Kretschmann  und Herr Söder wetteifern ja um die härtesten Maßnahmen, was ihnen – hoffentlich – nach der Wahl auf die Füße fallen wird.
Herr Palmer, Sie sehen doch klar das kriminelle Verbrechen an unseren Kindern, welches mit einem Jahrtausende alten Virus gerechtfertigt wird, mit dem die Menschheit bisher noch immer zurecht kam. Ich selbst hoffe, fast achtzigjährig, eines natürlichen Todes zu sterben, aber nicht durch eine notzugelassene Zwangsimpfung. Ich bin G-esund, aber neuerdings deswegen auch G-ächtet, denn ich darf künftig ungeimpft an meinem gewohnten, kulturellen Leben nicht mehr teilhaben (keine Konzerte, kein Theater, keine Weiterbildung in Tagungshäusern, die hohe Strafen zu gewärtigen haben, sollten sie ungeimpft Gesunde einlassen ). Ich werde ausgesondert, damit meine Mitmenschen in mir eine „Gefährderin“ sehen sollen. Seit wann müssen Gesunde beweisen, dass sie gesund sind? Wäre es nicht Sache der Verordnungsgeber zu beweisen, dass ich krank  bin?
Selbst die WHO hat im Januar 2021 bestätigt, dass Menschen ohne Symptome nicht infektiös sind, was auch international anerkannte Studien glasklar nachweisen.
Aber leider werden in der BRD bewusst und komplett alle Studien ignoriert, sollten sie nicht mit dem fragwürdig-regierungskonformen Narrativ übereinstimmen, dass die Pandemie-Maßnahmen unbedingt bis zum St. Nimmerleinstag weiter gelten sollen –  zum Machterhalt der Regierenden.
In die Geschichtsbücher werden die frühen 2020-iger Jahre unter Angela Merkel als „die Jahre tödlicher Ignoranz“ eingehen. Umso wichtiger erscheint mir, dass Sie, Herr Palmer, sich deutlich als Widersacher outen. Denn nur im Widerstand zeigt sich sichtbar der aufrichtige Charakter eines Politikers, wie der Ihres bewundernswerten Vaters Helmut Palmer.
In diesem Sinne grüße ich Sie sehr besorgt
Bärbel Fischer

16 Jahre Merkel – und nun?

Frau Gertrud Martin hatte sich an MdB Thorsten Frei CDU mit der Bitte um eine Stellungnahme zu dem Beschluss des Parlaments gewandt, den Rechtsanspruch auf einen ganztägigen Betreuungsplatz auch für Grundschüler zu sichern. Dazu sandte sie ihm  u.a. meinen Leserbrief an die Schwäbische Zeitung weiter. Seine Antwort erschöpfte sich lediglich in einem AfD-Bashing.

Daraufhin bezog sich meine Antwort:

Sehr geehrter Herr Frei,

von Frau Martin erfuhr ich, dass sie meinen Leserbrief ( Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler) an                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          die Schwäbische Zeitung an Sie weiter geleitet hat.
In Ihrer Antwort an Frau Martin klagen Sie in 11 von 12 Sätzen über das „parlamentarische Benehmen der AfD“, ohne auch nur zu registrieren, dass die UNION in 16 Jahren Merkel nicht eine einzige Verbesserung der Lage für Familien erreicht hat, weder ökonomisch noch ideell. (Siehe die jährliche Schlechterstellung der Familien vom Deutschen Familienverband: https://www.deutscher-familienverband.de/wp-content/uploads/2020/05/200506_HV_2020_Gesamtdatei.pdf?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=dfv-presse-ungerechte-belastung-von-familien-durch-steuern-und-sozialabgaben-horizontaler-vergleich-deckt-schieflage-auf_15 )
Was die UNION erreicht hat ist eine Kopie der DDR-Familie: widernatürlich, gespalten, wertfrei, angepasst. 
Was ist das für eine Politik, die Kinder von der Wiege an ganztags bis über die Grundschulzeit unter staatliche Aufsicht stellt, selbst erziehende Eltern aber um mehr als 1000 € monatlich pro Kind ( staatl. Subventionierung für die Fremdbetreuung ) benachteiligt? Das macht bei drei Kindern in je drei Jahren 108.000 € aus, obwohl die personale 1:1-Betreuung in der Familie psychosozial als weit hochwertiger gilt als die kollektive Massen-Kinder-Haltung.
Des Weiteren hat die UNION mit dem unsozialen „Elterngeld“ dafür gesorgt, dass ältere „Karrieremütter erster Klasse“ mit hohem Einkommen vor der Niederkunft ein Jahr lang monatlich bis zu 1800 € = 21.600 € jährlich Elterngeld erhalten, „Mütter zweiter Klasse“  aber nur 300 € monatlich = 3600 € jährlich, weil sie vor der Niederkunft entweder bereits ältere Kinder zu versorgen hatten, oder alleinerziehend  in Studium / Ausbildung waren und deshalb nicht berufstätig sein konnten.  Differenz: 18.000 € !!!
Ist die UNION stolz darauf, Eltern in „wertvoll“ und „minderwertig“ gespalten zu haben?
Herr Frei, seit mehr als zwei Jahrzehnten kämpfen Elternverbände für Familiengerechtigkeit, ohne auch nur ein Minimum an Verständnis bei der UNION gefunden zu haben. Seit Renate Schmidt SPD und Ursula v.d. Leyen CDU reitet die UNION mit Erfolg das sozialistische Pferd der Zerstörung der Familie. Eltern und Kinder treffen sich frühestens um 17 Uhr ziemlich erschöpft, um morgens um 8 Uhr sich wieder voneinander zu verabschieden. Die täglichen Freuden, Nöte und Sorgen umeinander, Umarmungen, Liebkosungen, Trost und Empathie bleiben tagsüber stundenlang auf der Strecke. Tolle Familienpolitik!
Die einzige Partei, die solche Themen zur Sprache bringt, ist die AfD. Da können Sie noch so sehr wettern gegen eine Partei, welche sich der Sorgen der Familien annimmt. Was wir Eltern sehen ist, dass UNION, SPD, GRÜNE, LINKE, FDP seit fast zwei Jahrzehnten, und nicht nur im aktuellen Wahlkampf                                                                                                                                                                                                                          alle Themen vermeiden, die uns Bürgern zu schaffen machen, wie Migration, Finanzpolitik, Familienpolitik, Sicherheitspolitik, Coronapolitik zugunsten einer wahnwitzigen Klimapolitik, die punktgenau unsere Familien trifft, weil eben speziell bei uns erhebliche Mehrkosten für Wohnen, Mobilität, Energie, Bildung entstehen.
Offensichtlich hat Sie mein Einwand gegen die ausgeweitete Ganztagsbetreuung auf Grundschüler kaum berührt, wenn Ihre Reaktion sich auf das Bashing gegen die AfD beschränkt.
Warum, um Gottes Willen, Herr Frei, hat sich die UNION 16 Jahre lang von einer bürgernahen Politik verabschiedet? Warum hat sie sich widerspruchslos dem sozialistischen Diktat von Angela Merkel gebeugt? Jetzt muss sie die Ernte einfahren, die sie mit dem grundgesetzwidrigen Samen des Sozialismus selbst gelegt hat. Wenn sich Bürger diese Missachtung heute einfach nicht mehr gefallen lassen, sollte die UNION doch endlich aufwachen und ihre Konsequenzen ziehen!
 
Nein, wenn unsere gewählten Abgeordneten vergessen haben, dass sie die Exekutive zu kontrollieren und zu regulieren haben und nicht als deren Abnickverein gewählt wurden, dann muss unbedingt ein neues Parlament her, das sich wieder dem Bürger verpflichtet fühlt.
Vielleicht, Herr Frei, betrachten Sie meinen Einwurf als belanglos. Dann wandert er in den Papierkorb. Vielleicht aber macht er Sie auch hellhörig, und Sie fangen endlich an zu agieren.
Mein Tip: Achten Sie auf das Engagement von Herrn Georg Maaßen, einem Kandidaten, welcher (seltsamerweise! ) noch immer der UNION die Stange hält.
Mit besten Grüßen
Bärbel Fischer
ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT
P.S. Was wir der UNION trotzdem hoch anrechnen, ist die Ablehnung des Vorhabens: „Kinderrechte in die Verfassung“.